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Alaskareise – Überwältigende Naturschönheiten im Zauber des Polarlichts

Malerisch, wild und abenteuerlich zieht die atemberaubend schöne Natur Alaskas jeden Teilnehmer einer Alaskareise in ihren Bann. Das magische Zusammenspiel von schneebedeckten Gletschern, tiefen Wäldern, kristallklaren Flüssen, weiten Steppen und schroffen Bergen ist faszinierend und überwältigend zugleich. Die einzigartige Naturkulisse des größten Bundesstaates der USA rückt Alltagsprobleme des hektischen Lebens in Metropolen in ein anderes Licht und verändert die Werte-Skala.
Acht Nationalparks und zahlreiche kleinere Reservate schützen die faszinierende Natur Alaskas. Die Mehrzahl von ihnen wurden 1978 vom ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter initiiert.
Die Gründer unseres Reisebüros sind mit Leidenschaft und Enthusiasmus seit dreißig Jahren in Alaska unterwegs. Inzwischen haben sie das gesamte Land bereist und betreiben seit Jahrzehnten eine eigene Lodge. Ihre vielfältigen Erfahrungen fließen in die Empfehlungen auf unseren Seiten ein, damit Ihre Alaskareise zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

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Grizzly Bären am Fuß von Gletschern im Denali Nationalpark

In Zentralalaska, nur 300 Kilometer entfernt vom südlichen Polarkreis, befindet sich der Denali Nationalpark, eine der Hauptattraktionen des Landes und ein Höhepunkt jeder Alaskareise. Mit seiner Größe von rund 24.000 Quadratkilometern ist der Park das größte geschützte Ökosystem weltweit. Namensgeber ist der mit 6.190 Metern der höchste Berg Nordamerikas, von den Indianern Denali genannt.
Der Nationalpark beherbergt Gletscher, zauberhafte Seen, Tundra-Regionen und tiefe Wälder. Er bietet mehr als 750 Pflanzen-, 165 Vogel- und 39 Säugetierarten einen sicheren Lebensraum.

Die ersten Kilometer in Richtung des Savage River können Sie mit dem eigenen Auto zurücklegen, danach empfiehlt es sich einen der zahlreichen Park Shuttles zu benutzen. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Grizzlybären, die hier zu Hause sind. Der Denali Nationalpark ist ein wahres Paradies für Tierbeobachtungen. Neben den imposanten Bären können Sie Elchen, Karibus, Wölfen, Füchsen und Murmeltieren begegnen. An bizarren Berghängen grasen Dall-Schafe. Aufmerksame Beobachter erspähen das Ptarmigan Schneehuhn, eines der Symbole Alaskas.

Gletscher-Träume zum Tanz des Buckelwales – Der Glacier Bay Nationalpark

Zwischen Kanada und dem Pazifik, an der Südspitze Alaskas, liegt ein Traumziel für Abenteurer. Der 500 Quadratkilometer große Glacier Bay Nationalpark umschließt 175 Berge, 25 Gletscher und 762 Seen, unter ihnen der 15 Kilometer lange Lake McDonald. Hier können Sie die atemberaubende Schönheit Alaskas hautnah spüren. Das UNESCO-Weltnaturerbe kann nur mit einem Wasserflugzeug oder per Boot erreicht werden. Besonders eindrucksvoll ist es, die tiefen Fjorde und nahezu unberührten Küstenabschnitte des Glacier Bay Nationalparks mit einem See-Kajak zu erkunden, beobachtet von lustigen Papageientauchern, geschäftigen Seeottern, faulenzenden Robben und schläfrigen Seelöwen. Bei einer Motorboot-Tour in den Pazifik haben Sie die seltene Gelegenheit, Killer-, Buckel- oder Grauwale vor eindrucksvoller Gletscherkulisse zu beobachten, über der ein vom Aussterben bedrohter Kurzschnabelalk seine Kreise zieht.

Im Inneren des Glacier Bay Nationalparks, am Fuß des Mount Fairweather, leben Braunbären, Wölfe, Schwarzbären und Schneeziegen. Halten Sie die Kamera bereit, Sie könnten auch auf Vielfraß, Schneeschuhhasen, Nerz, Rotfuchs, Biber oder Stachelschwein stoßen.

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Wilde Flüsse, rauchende Vulkane, Bären und Lachse im Katmai Nationalpark

Der Katmai Nationalpark am südwestlichen Ende der Halbinsel ist ein obligatorisches Ziel jeder Alaskareise. Erleben Sie hier 18.800 Quadratkilometer unberührter Wildnis. Gletscher, wilde Ströme, 14 aktive Vulkane und grüne, von Gletschern gegrabene Täler gestalten die malerische, zerklüftete Küste. Sie lädt ein zu Rafting und Wandern. Der Ausbruch des Vulkans Novarupta im Jahr 1912 ließ das ‚Tal der zehntausend Rauchsäulen‘ entstehen. Risse in der Erdkruste lassen heißes Grundwasser als Rauchsäulen aufsteigen.

Eine besondere Attraktion sind die mehr als 2.000 Braunbären im Katmai Nationalpark. Vor allem zur Zeit des Lachszuges, wenn Meister Petz zur Nahrungssuche an die Flüsse wandert, bieten sie einen faszinierenden Anblick. Ein idealer Beobachtungspunkt ist die Aussichtsplattform an den Brooks Falls. Hier, zwischen Lake Brooks und dem Naknek Lake, finden stets sich zahlreiche Bären ein.

Das größte Eisfeld der Vereinigten Staaten im Kenai Fjords Nationalpark

Die von Gletschern geschaffene Fjordlandschaft des Kenai Fjords Nationalpark sollte auf dem Tour-Plan keiner Alaskareise fehlen. Zentrum des Parks ist das 60 Kilometer lange und 30 Kilometer breite Harding Eisfeld, das die 1.600 Meter hohen Kenai Berge umschließt. Nur ihre Gipfel schaffen es, aus dem Eis herauszuschauen. 38 Gletscher, darunter acht größere, nehmen ihren Weg zur Küste und entlassen dabei zum Teil hausgroße Eisberge in die von ihnen gestaltete Fjordlandschaft. In den hohen Sitkafichten in Ufernähe haben zahlreiche Weißkopfadler ihren Horst gebaut.
Im Kenai Fjords Nationalpark leben Grizzly- und Schwarzbären, Elche und Ziegen. Vielleicht haben Sie Glück und können in Gletschernähe einen der vom Aussterben bedrohten Eisbären bewundern.
An den Ufern der Golf-Küste leben Orcas, Buckel-, Zwerg- und Finnwale. Zu ihnen gesellt sich gern ein munterer Weißstreifendelfin.

Hat Sie das Fernweh gepackt nach der wunderbaren, unverfälschten Natur Alaskas und dem Zauber des magisch grünen Polarlichtes? Ihre Alaskareise muss kein Traum bleiben. Unsere Experten haben faszinierende Reiseprogramme zusammengestellt, die Ihnen die einzigartigen Naturschönheiten des Landes hautnah präsentieren und zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

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